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Stromversorgung Schierling e.G.
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Fakten
   

Seit dem Jahr 1920 ist die Stromversorgung Schierling eG der zuverlässige Energieversorger für den Ort Schierling mit seinen derzeit rund 4600 Einwohnern.

Grundlage für die hohe Versorgungssicherheit ist ein permanent gewartetes Stromversorgungsnetz auf dem neuesten Stand der Technik, sowie ein für die Kunden rund um die Uhr erreichbarer Bereitschaftsdienst. Mehr als 98 % der elektrischen Versorgungsleitungen sind als Erdkabel ausgeführt.

Zudem sind wir ständig darum bemüht, technische Verbesserungen aufzugreifen und einzusetzen.

   
Gründung der Stromversorgung Schierling eG
   
Um eine Stromversorgung im Gemeindebereich Schierling aufzubauen, wurde in einer öffentlichen Versammlung am 29.10.1920 beschlossen, eine Genossenschaft mit der Bezeichnung

"Stromgenossenschaft Schierling e.G.m.b.H" zu gründen.

In der ersten Generalversammlung am 12.02.1921 wurde die Satzung erlassen und die Eintragung der Genossenschaft in das Genossenschaftsregister beim Registergericht Straubing beantragt, von den damals 58 Mitgliedern waren 33 anwesend.
   
Entwicklung der Genossenschaft

   1920 Dezember
Der erste Elektrizitätsversorgungsvertrag mit der Gemeinde Schierling wurde abgeschlossen.

   1921 Februar
Dem Antrag der Stromversorgung zum Einbau einer Turbine in die Obermühle, sowie der Ausbaggerung der Laber wurde vom Gemeinderat zugestimmt. Es stellte sich jedoch nach kurzer Zeit heraus, dass die Stromerzeugung nicht ausreichend war.

   1921 August
Bei 60 Kunden brannte zum ersten Mal das Licht in Schierling. Es wurden 1.801 Mark an Stromgeld dafür eingenommen.

   1922 August
25 Straßenlampen mit einer täglichen Brenndauer von 4 Stunden wurden in Betrieb genommen.

   1922 Oktober
Vertragsabschluss mit dem Überlandwerk Landshut über „Elektrizitätslieferung“.

   1923 April
Baubeginn der 1. Trafostation in der Dorfmühlstraße.

   1934 März
Einbau einer neuen Turbine und eines zweiten größeren Transformators in der Obermühle.

   1946 September
Nach dem 2. Weltkrieg wurde durch das Kontrollgesetz der Besatzungsmächte bestimmt, dass nur mehr 60% der vorher bezogenen Mengen verbraucht werden durften. Jeder Betrieb erhielt schriftlich sein Stromkontingent mitgeteilt.

   1949 Januar
Die Prüfungsstelle Regensburg wurde beauftragt zu prüfen, ob ein Umbau des Ortsnetzes notwendig ist. Es stellte sich heraus, dass ein Umbau unumgänglich ist.

   1952 März
Ausbau des Ortsnetzes rechts der Laber.

   1959 Juni
Neuer Elektrizitätsversorgungsvertrag mit der Gemeinde Schierling.

In den folgenden Jahren wurde das Leitungsnetz der Stromversorgung immer weiter ausgebaut und den Erfordernissen der Zeit angepasst. So begann man bereits 1974 mit der Verlegung der Niederspannungs-Versorgungsleitungen unter die Erde. Die Verkabelung konnte im Herbst 2004 abgeschlossen werden, als in der Schlossstrasse die letzen Dachständer abgeschaltet wurden.

Die Zahl der Trafostationen ist in der vergangen Zeit stetig gewachsen. Von der 1. Trafostation in der Dorfmühlstrasse bis zur 29. Trafostation im Jahr 2004.

Ebenso entwickelte sich die Straßenbeleuchtung weiter. Im Jahr 1922 wurden 25 Straßenlampen in Betrieb genommen, heute sind Schierlings Straßen und Plätze mit insgesamt 880 Lampen beleuchtet.